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Kunstverein Ludwigshafen am Rhein e.V

Bismarckstr. 44 - 48
67059 Ludwigshafen
Tel. 0621 - 528055, Fax 0621 - 5820550
Mi 9.30 - 12.30 und 13 - 16 Uhr
Kunstverein-Ludwigshafen@t-online.de
www.kunstverein-ludwigshafen.de
aktuelle Ausstellung / current exhibition
vorausgegangene Ausstellung / previous exhibition

 

09. 05. - 29.06. 2008

Peter Granser

SIGNS

In den vergangenen Jahren hat der junge Fotograf Peter Granser (Jg. 1971) mit seinen Büchern "Sun City" (2003) "Alzheimer" (2005) und "Coney Island" (2006) in der internationalen Fotografieszene große Beachtung gefunden. Die aus über 50 Fotografien bestehende, jüngste Serie "SIGNS" ist während seiner mehrfachen Reisen durch den US-Bundesstaat Texas im Süden der Vereinigten Staaten entstanden. Texas ist für seine fundamentalistisch-konservative Gesinnung bekannt, die Beibehaltung der Todesstrafe und die Politik der Bush-Regierung verkörpern diese Haltung paradigmatisch. Aus einer distanzierten Haltung heraus fokussiert Peter Granser in seinen Farbfotografien zahlreiche Relikte und Zeichen, die über den widersprüchlichen und sonderlichen Zustand US-amerikanischer Gesellschaft Aufschluss geben.
Es erscheint im Verlag Hatje Cantz ein Katalog

Vernissage 8. Mai, 19 Uhr

 

Künstlergespräch mit Peter Granser
KÜNSTLERGESPRÄCH

Zur Ausstellung:
SIGNS
Peter Granser

 

am Sonntag, 01.06.2008 um 16.00 Uhr

Künstlergespräch mit Peter Granser
Moderation: Barbara Auer
mit Kaffee, Kuchen.

Ort: Kunstverein Ludwigshafen
Bismarckstr. 44-48
Bgm-Ludwig-Reichert-Haus
(Hintergebäude 1. OG)

 

 

12.09. - 02.11. 2008

Thema: Angst

Eine Ausstellung im Rahmen des Festivals Wunder der Prärie in Kooperation mit zeitraumexit und dem Mannheimer Kunstverein.

Angst ist ein Gefühl das jeder kennt, trotzdem ist es schwierig, dieses Gefühl in Worte zu fassen. Angst kann ganz konkret oder diffus sein, sie erzeugt ein Gefühl der Beengtheit, Beklemmung und Bedrohung. Mit dem Wort Angst im weiteren Sinn bezeichnet man heute einen äußerst breit gefächerten und vielschichtigen Phänomenbereich. Er kann von der konkreten Furcht vor z. B. einem bestimmten Gegenstand oder einer Situation, über Lebens- Existenz- und Weltangst bis zur Angst als Wesensbestandteil menschlichen Seins reichen.

Die Ausstellung wird exemplarisch einzelne Aspekte zum Thema Angst in unserer Gesellschaft beleuchten. Innerhalb der Ausstellung werden diese in unterschiedliche Themenblöcke gegliedert. Ein wichtiger Aspekt der Ausstellung ist, Angst nicht nur im negativen Sinn als ein lähmendes Phänomen zu beleuchten. Angst soll auch im positiven Sinn als ein wichtiges Signal, das den Menschen schützt und als ein Aktivität förderndes Moment begriffen werden. Weiter wird die Ausstellung der Frage nachgehen, inwieweit in unserer heutigen medialen Welt überhaupt noch zwischen wirklich begründeten Ängsten und bloß manipulierten Ängsten unterschieden werden kann.

Vernissage 11. September, 19 Uhr

 

14.11. - 2008 - 11.01. 2009

Veronika Veit

Auf Augenhöhe

Die Münchner Bildhauerin Veronika Veit (Jg. 1968) untersucht den Aspekt der menschlichen Figur. Die Ausstellung "Auf Augenhöhe" thematisiert die Lebenssituation des Menschen in einer von medialen Prozessen bestimmten Gesellschaft. Auf besondere Weise verbindet die Künstlerin ihre realistischen Skulpturen mit animierten Filmen (Monitor) und macht dadurch die Rolle des Individuums und seine gleichzeitige Einbindung in gesellschaftlich und medial bedingte Strukturen sichtbar. Die Arbeiten kreisen um zentrale Fragestellungen: Welche Macht haben die Bilder der Medien, die den Menschen in seinem Alltag umgeben, und inwiefern beeinflussen diese Bilder das Bild, das jeder Einzelne von sich hat? Durch die unmittelbare körperliche Präsens der Figuren binden sie im Zusammentreffen unterschiedlichster Realitätsebenen den Betrachter in das Geschehen ein.

Es erscheint ein Katalog

Vernissage: 13. November, 19 Uhr

 

 

 

 

 

Jahresgaben
Im Studio des Kunstvereins werden unsere Jahresgaben ausgestellt.

Beteiligte KünstlerInnen:
neu:
Peter Granser
Yuko Shiraishi/Birgitta Weimer
Bettina Zachow
Margret Eicher

aus den vergangenen Jahren:
Dirk Brömmel
Sabine Dehnel
Piero Dorazio
Wolfgang Ellenrieder
Manfred Gräf
Roger Nellens
Georges Noël
Gundula Schulze el Dowy
Günther Uecker

 

 

 

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