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Ursula Blickle Stiftung
Mühlweg 18
76703 Kraichtal
Mi 14 - 17 Uhr, So 14 - 18 Uhr und nach tel. Vereinbarung
Ursula-Blickle-Stiftung@t-online.de
www.ursula-blickle-stiftung.de
über die Ursula Blickle Stiftung / about the Ursula Blickle Stiftung
vorausgegangene Ausstellung / previous exhibition
18.05. - 29.06.2008
William Forsythe - Suspense
William Forsythe zählt zu den bedeutendsten und innovativsten Choreographen des zeitgenössischen Tanzes. Schon als Direktor des Balletts Frankfurt und nun mit The Forsythe Company wagt er Grenzüberschreitungen seines Genres, die international große Beachtung und Anerkennung finden. Auf allen renommierten und großen Bühnen der Welt setzt er neue Parameter für die Darstellende Kunst.
Forsythe trägt mit seinem Werk einen wesentlichen Teil zu einer Erweiterung der Wahrnehmung dieser Sparte bei. In seiner Präsentation zeigt er neue Installationen und Filme, die durch ihre Verortung in den Räumen der Stiftung für den Besucher als choreographierte Räume erfahrbar werden. Zwischen Performance, Installation und Tanz stellt die Präsentation eine vielschichtige Auseinandersetzung sowohl mit dem Raum, dem Körper als auch der choreographischen Praxis und ihren Inszenierungsstrategien dar.
Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog.
William Forsythe in Zusammenarbeit mit Markus Weisbeck
Installation / Performance
Eröffnung: 17. Mai 2008, 19 Uhr
FINISSAGE der Ausstellung
WILLIAM FORSYTHE. SUSPENSE
Sonntag, 29. Juni 2008 um 16 UhrDie Ausstellung wurde von William Forsythe in
Zusammenarbeit mit Markus Weisbeck entwickelt.
Zur Finissage haelt Frau Dr. Hannelore Paflik-Huber einen Vortrag und laedt anschliessend
zu einem Gespraech ueber die Arbeiten von William Forsythe ein.
07.09. - 19.10.2008Alex Bircken / Simon Denny
Kuratiert von Nicolaus Schafhausen und Florian Waldvogel (Witte de With, Center for Contemporary Art Rotterdam), werden die beiden Künstler Alex Bircken (D) und Simon Denny (NZ) neue Arbeiten für die Ursula Blickle Stiftung entwickeln. Es handelt sich bei den Künstlern um stellvertretende Positionen aus einer umfangreichen Gruppenausstellung, die die beiden Kuratoren als Beitrag zur Brüssel Biennale 2008 vorbereiten.
Die zum ersten Mal stattfindende Biennale hat sich mit ihrem Standort in Brüssel die Moderne mit ihren vielfältigen Aspekten zum Thema gewählt und nimmt dabei direkten Bezug auf die Weltausstellung in Brüssel 1958. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass sich das Ende der Moderne dadurch auszeichnet, dass es keine großen und sinnstiftenden Erzählungen mehr gibt und sie als Legitimation unseres Wissens nicht mehr akzeptiert werden.
Nicolaus Schafhausen und Florian Waldvogel haben für die Ausstellung in der Ursula Blickle Stiftung exemplarisch zwei KuenstlerInnen (Alex Bircken / Simon Denny) ausgewählt, die der Frage nach dem Unterschied von narrativem und wissenschaftlichem Wissen nachgehen.Eröffnung 6. September, 19 Uhr
09.11. - 14.12.2008
How things don't work
Wie und wo man Konstruktionen errichtet, die sich falten, zusammenklappen, übereinanderstapeln, zerlegen und aufblasen lassen oder weggeworfen und recycelt werden können
Diese Ausstellung ist eine Zusammenarbeit der beiden Kollektive Rotor (Brüssel) und Torolab (Tijuana), deren gegenseitiger Anknüpfungspunkt eine spezifische Vorstellung von Architektur darstellt. Beide verfolgen eine intensive Auseinandersetzung mit der Frage, wie und für wen Räume geschaffen werden. Architektur wird so zu einem Forschungslabor, in dem man nicht nur mit neuen Materialien experimentiert, ihre Beziehung zu den Benutzern analysiert oder sich mit verschiedenen sozialen Bedürfnissen und ökologischen Problemen beschäftigt, sondern auch der Frage auf den Grund geht, wie Architektur als Kommunikationsmedium die zwischenmenschliche Interaktion bedingt. Indem beide Künstlergruppen in ihrer Arbeit den Kontext und die Funktion der Ursula Blickle Stiftung reflektieren, entsteht aus der spezifischen Interaktion mit den Besonderheiten der Stiftung eine Ausstellung, in der Tätigkeit und Präsentation Hand in Hand gehen.Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog.
Kuratorin: Chus Martínez (Direktorin Frankfurter Kunstverein)
Eröffnung: 08. November 2008, 19 Uhr
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