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in focus - Galerie am Dom
07.11. - 23.12. Marc Riboud

 

Galerie Priska Pasquer
27.06. - 19.09. women

 

 


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artothek
02.07. - 22.08. Valerie Krause

 

Käthe Kollwitz Museum Köln
23.01. - 05.04. Provocation et Finesse. Honoré Daumier zum 200. Geburtstag

 

kjubh kunstverein
23.04. - 06.06. Peggy Buth

 

Kunsthaus Rhenania
16.04. - 26.04. Hugo Hamilton

 

Kölnischer Kunstverein
27.06. - 23.08. Everything, then, passes between us

 

Museum Ludwig Köln
14.03. - 26.07. Lucy McKenzie,
Christoper Wool
21.04. - 12.07. Wolfgang-Hahn-Preis 2009
24.04. - 23.08. Jonathan Horowitz
24.04. - 23.08. Erik van Lieshout

 

Museum für Angewandte Kunstk
10.05. - 19.07. Von Picasso bis Warhol ­ Künstlerschmuck der Avantgarde
28.06. - 06.09. "Cher Ami" - Marcel Proust im Spiegel seiner Korrespondenz

 

Museum für Ostasiatische Kunst
verlängert bis 27.09. Kunst des esoterischen Buddhismus

 

SK Stiftung Kultur
13.03. - 07.06. Pflanzenstudien von Karl Blossfeldt und verwandte Positionen

 

Wallraf-Richartz-Museum
26.03. - 16.08. Der Mond
12.06. - 13.09. Albrecht Dürer: Die Apokalypse

 

 

 

Links und Adressen

European Kunsthalle

Liebe deine Stadt
Schriftzug an der Autobahn

 

Kolumba
Kunstmuseum des Erzbistums Köln
"ab 15. September im Neubau"
Kolumbastraße 4, 50667 Köln
täglich außer dienstags 12-17 Uhr

 

 

Rautenstrauch-Joest-Museum

 

Römisch-Germanisches Museum
Johannes Freiherr von Diergardt zum 150. Geburtstag:
Europa brennt. Kunst der Völkerwanderungszeit
19. Juni bis 15. November 2009
Johannes Freiherr von Diergardt (1859 - 1934) war in der ausgehenden Kaiserzeit und in der Weimarer Republik weltweit der größte private Sammler völkerwanderungszeitlicher Kunst und zugleich Mäzen archäologischer Forschungen. Aus rheinischem Adelsgeschlecht stammend, residierte er auf seinem Familiensitz Schloss Bornheim bei Bonn. Angeregt durch fränkische Grabfunde in der Nachbarschaft des Schlosses, baute Johannes von Diergardt unter wissenschaftlicher Beratung der Preußischen Museen in Berlin eine atemberaubende Sammlung antiker und frühmittelalterlicher Kleinkunstwerke auf. Der geographische Horizont reicht von den Skythen bis zu den Wikingern, vom Westen Europas bis in die Steppen Russlands. Der berühmte Kern der Sammlungen bewahrt ein Erbe der Völkerwanderungszeit ­ heute kostbarer Schatz des Römisch-Germanischen Museums.
Der 150. Geburtstag des Barons ist für das Römisch-Germanische Museum Anlass, Meisterwerke der Goldschmiedekunst aus der Zeit tiefgreifender Umwälzungen in Europa zu zeigen: "Europa brennt" lenkt den Blick auf eine sehr bewegte Epoche zwischen Spätantike und Mittelalter.

 

 

 

6. Juni bis 2. August 2009

Kölnische Galerie des Kölnischen Stadtmuseums
Jupp Lückeroth - Schenkung Schlagloth

Der Maler Jupp Lückeroth galt als einer der führenden Vertreter des Informel im Rheinland. Im Schaffen Lückeroths lassen sich zwei größere Werkphasen erkennen. Bis ca. 1956 sind seine Arbeiten dem Tachismus zuzuordnen, während er später zu einer persönlichen Handschrift fand, in der die Wellenlinie eine zentrale Rolle spielt. In der Welle sah der Künstler eine Urform der Bewegung, die ihn auch deshalb faszinierte, weil sie den Faktor "Zeit" einschließt. Die Welle entwickelt sich in der Zeit und beim Malen ­ als Spur in der Farbmasse ­ im haptisch erfahrbaren Raum.
Jupp Lückeroth fand seine Vorbilder dafür in der Natur, in Geweben, Borken, Rinden, Maserungen und Faserungen. Im Gegensatz zu vielen spontan-aktionistisch arbeitenden Künstlern des Informel sind seine Arbeiten sorgfältig und kontinuierlich aufgebaut, Spontanität und Kalkül bilden ein harmonisches Gleichgewicht. Die Farbpalette ist von erdtönen geprägt, aber auch Blau und Rot kommen vor, in jedem fall sind es feine Tonabstimmungen, nie etwas Lautes oder gar Schreiendes.
Jupp Lückeroth kam als fast dreißigjähriger Autodidakt zur Malerei und das Stadtmuseum widmete ihm bereits 2000 eine Sonderausstellung. Die damals für die Ausstellung ausgewählten Gemälde sind nun mit Ergänzungen dem Kölnischen Stadtmuseum von dem Bergisch Gladbacher Ehepaar Schlagloth geschenkt worden. Mit der Schenkung und der Ausstellung wird Lückeroths Rolle in der Kölner Kunstgeschichte dokumentiert.

13. Juni bis 2. August 2009

Renate Friedländer ­ Zwiesprache und Metamorphosen

Als Museumspädagogin hat Renate Friedländer (Jg. 1929) in ihrer langjährigen Tätigkeit beim Kölner Museumsdienst bei vielen Menschen Freude und Verständnis für die Kunst wecken können. Ihre Jugend in Berlin war zunächst künstlerisch geprägt von der Farbigkeit der Waldorf-Pädagogik. Ihre Beobachtungsgabe hat Friedländer nach der Emigration nach England in der akademischen Ausbildung an der Kunstakademie Birmingham ab 1947 geschult. Später entdeckte sie durch ihren Lehrer, den deutschen Expressionisten Friedrich Könekamp (1897­1977), die Landschaften in Wales. Mit den aquarellierten Stillleben von Objekten und Pflanzen hat sie zur reinen Farbigkeit und der geschlossenen Form gefunden. Einen Höhepunkt ihres Schaffens stellen die Porträtzeichnungen ihrer Eltern aus deren letzten Lebensjahren dar.

 

 

Donnerstag ist KölnTag bei den Museen der Stadt Köln
Ab 2. April können alle Kölnerinnen und Kölner am jeweils ersten Donnerstag im Monat kostenlos die ständigen Sammlungen der städtischen Museen besuchen.
Mit dem Personalausweis als Eintrittskarte erhalten alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Köln kostenfreien Eintritt zu den städtischen Museen und dem NS-Dokumentationszentrum. Die Öffnungszeiten werden an diesem Tag bis 22 Uhr ausgeweitet.
Der Museumsdienst Köln bietet den Besuchern besondere öffentliche Führungen und Veranstaltungen an, die auch den Gästen, die bisher selten Gelegenheit zum Besuch der Museen hatten, spannende Einblicke in die Schätze der Häuser bieten. Neben den öffentlichen Angeboten besteht auch die Möglichkeit für Sozialverbände oder andere Einrichtungen, beim Museumsdienst niederschwellige Programme zu buchen, die den Erstbesuch zum Erlebnis werden lassen.

Neben der Einführung des monatlichen KölnTages für alle Kölnerinnen und Kölner gibt es darüber hinaus ab April für alle Schülerinnen und Schüler ­ nicht nur aus Köln ­ sowie alle unter 18-jährigen Kölnerinnen und Kölner, alle KölnPass-Inhaberinnen und alle Besucher am Tag ihres Geburtstags an jedem Tag freien Eintritt in die ständigen Sammlungen der Museen. Über dieses Angebot sollen Menschen erreicht werden, die bislang aus vielerlei Gründen auf den Besuch der Museen verzichtet haben.

Nähere Informationen zu allen Neuerungen demnächst im Internet unter www.museenkoeln.de

 

 

 

 

 

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www.museenkoeln.de

 

Köln: Der Dom
UNESCO-Welterbestätte seit 1996

Die Größe der Kölner Kathedrale wird schon durch das gewaltige Turmpaar bezeichnet, das seit seiner Vollendung im Jahre 1880 Stadt und Umland in unvergleichlichem Maße beherrscht. Kurioserweise sind die beiden Kolosse von unterschiedlicher Höhe. Der Nordturm ist 157,38 Meter, der Südturm 157,31 Meter hoch. Nicht weniger gigantisch nehmen sich die Dimensionen des übrigen Baukörpers aus. Die Gesamtlänge des Domes beträgt 144,58 Meter, das Querhaus ist 86,25 Meter breit, die Querhausfassaden 69,95 Meter, das Mittelschiff 43,35 Meter hoch.
Der Kölner Dom, erbaut von 1248 bis 1880, gilt als Meisterwerk gotischer Architektur. In der gesamten Bauzeit wurden die originalen Baupläne nicht verändert.
Den Ausschlag für den Neubau des Domes hat nicht allein das Bedürfnis gegeben, den westlichen Nachbarn nachzueifern. Bereits um 1200 hatte die Gotik im Kernland der französischen Monarchie, der "Ile de France", das entscheidende Wort gesprochen; mit den gewaltigen Unternehmungen von Chartres und Reims war das Startzeichen zu einem regelrechten Wettbewerb erfolgt.
Die Dom-Kathedrale war noch bei ihrer Vollendung im 19. Jahrhundert das größte Gebäude der Welt. Die Kölner Dombauer haben die Kathedrale als Bautyp vollendet. Der Entwurf der Westfassade sprengte alle Konventionen: Als größte Kirchenfassade der Welt sollte sie über eine Fläche von 7000 Quadratmetern verfügen, flankiert von zwei mächtigen Türmen zu je 156 Metern Höhe.
Als eine herausragende Leistung des Mittelalters gilt der Reliquienschrein für die Gebeine der Heiligen Drei Könige, der größte Reliquienschrein des Abendlandes. Das ottonische Gerokreuz auf dem Kreuzaltar im Dom ist das erste Großkreuz des westlichen Abendlandes. Alle Triumphkreuze mittelalterlicher Kirchen gehen darauf zurück. Der Dom verfügt über zwei große Flügelaltäre: Der Klarenaltar aus dem 14. Jahrhundert mit 36 Bildern und 25 Skulpturen sowie der vom Kölner Meister Stephan Lochner geschaffene Altar der Stadtpatrone.
Die Architektur des Domes entspricht größtenteils den Plänen des Mittelalters. Einige Bauabschnitte entstanden im neogotischen Stil. Wegen des Umfangs und der Qualität der Arbeiten wurde der Dom zu einem Kristallisationspunkt dieser Architektur. Er wurde 1996 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Weitere Informationen: KölnTourismus, Public Relations, Unter Fettenhennen 19, D-50667 Köln,
Tel.: 0221 - 2212 3381, Fax: 0221 - 2212 3320, brigitte.obel@stadt-koeln.de, www.koeln.de

 

Cologne Cathedral
UNESCO World Heritage Site since 1996

Cologne Cathedral (on which work began in 1248) is one of the world's great churches, exemplifying the High Gothic cathedral style in the purest and most perfect way. The size of Cologne cathedral is presaged by the mighty pair of spires which have dominated the city and its surroundings like no other architectural work ever since they were completed in 1880. When work was finally completed in the 19th century, the cathedral was the biggest building in the world. The design of the west façade defied all convention: the biggest church façade in the world, it had a surface area of 7,000 square metres and was flanked by two mighty spires each 156 metres high.
The cathedral contains a wealth of important art works: the colourful stained glass windows that flood the cathedral with their mysterious light, the Gero cross (around 970 A.D.), the oldest large sculpture in the Western world, the shrine housing the relics of the Three Kings (1180-1225), an exceptional example of the regional goldsmiths' art and the altar of the city patrons (around 1450) by Stephan Lochner, the masterpiece of the Cologne school of artists.

UNESCO special

Price per person sharing a double room: from Euro 65.45
Available: throughout the year
· One night with breakfast
· Cologne Tourist Card
· Information pack
· Souvenir
Optional extra: from Euro 29.00 per person: romantic dinner with music aboard a Rhine cruise ship
To book, call:

Events

Once a month from September to June, performances by well-known guest choirs or the cathedral's own choirs are staged in front of the Sarcophagus of the Epiphany, in the intimate setting between the choir stalls.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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