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in focus - Galerie am Dom
18.09. - 29.10. Franco Fontana

 

Galerie Priska Pasquer
12.06. - 28.08. Oliver Sieber

 

 


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artothek
08.07. - 21.08. Variable Geometries. Audi Art Award-Preisträgerin Julia Horstmann
02.09. - 23.10. Lars Breuer

European Kunsthalle
17.04. - 16.05. Lara Almarcegui

Käthe Kollwitz Museum Köln
09.07. - 18.07. Jan Kollwitz. Japanische Keramik
29.10. - 16.01. "Paris bezauberte mich"

Kölnischer Kunstverein
26.06. - 05.09. Melanie Gilligan
25.09. - 19.12. Verbotene Liebe: Kunst im Sog von Fernsehen

Museum Ludwig Köln
23.04. - 22.08. Wade Guyton
29.05. - 31.10. Bilder in Bewegung: Künstler & Video_Film
02.07. - 03.10. Roy Lichtenstein: Kunst als Motiv
bis 20.02.11 Kasimir Malewitsch und der Suprematismus im Museum Ludwig

Museum für Angewandte Kunstk
04.09. - 26.09. Robert Häusser - Ins Wort gesetzt
ab 29.10. Kölner Design-Preis

Skulpturenpark Köln
April 2009 - April 2011 KölnSkulptur 5 - Reality Check

Wallraf-Richartz-Museum
30.04. - 01.08. Liebermann - Corinth - Slevogt: Die Landschaften
17.09. - 09. 01. "Auf Leben und Tod". Der Mensch in der Malerei und Fotografie

 

 

Links und Adressen:

kjubh kunstverein

Kunsthaus Rhenania

Liebe deine Stadt
Schriftzug an der Autobahn

Kolumba
Kunstmuseum des Erzbistums Köln
"ab 15. September im Neubau"
Kolumbastraße 4, 50667 Köln
täglich außer dienstags 12-17 Uhr

Museum für Ostasiatische Kunst


Rautenstrauch-Joest-Museum
völkerkundliches Museum

SK Stiftung Kultur

 

 

 

 

Neuer Internetauftritt der Kölner Museen
Modernere Optik und mehr Service für die Nutzer
www.museenkoeln.de, das Webportal der Kölner Museen, präsentiert sich in neuer Optik und mit verbessertem, barrierefreiem Service. Seit der ersten Freischaltung im Jahr 1996 veränderte sich die Seite mehrfach in ihrer Struktur. Jetzt hat haben die Museen in einem weiteren Schritt auch das Design und die Nutzerfreundlichkeit verbessert.
Die Zahl der Zugriffe auf die Internetseiten von museenkoeln.de steigerte sich von 2008 bis 2009 um etwa zwölf Prozent ­ auf über 1,4 Millionen Besuche mit 2,8 Millionen Seitenabrufen.
Wie sehr Nutzerinnen und Nutzer einen einfach strukturierten, serviceorientierten Internetauftritt schätzen, zeigt das Beispiel des Museumsdienstes Köln. Dieser hatte seine Seiten im vergangenen Jahr aufgeräumt und umgestaltet, die Struktur gestrafft, Informationen serviceorientiert gegliedert und eine direkte Online-Buchungsmöglichkeit geschaffen. Der Museumsdienst will mit seiner intuitiv zu bedienenden Internetpräsen-tation Spaß bereiten, Basisinformationen direkt vermitteln, und gleichzeitig auch Neugier wecken. Zahlreiche Studien belegen, dass die Nutzerinnen und Nutzer Inhalte nicht mehr suchen, sondern sie präsentiert bekommen wollen. Dieser Vorgabe folgt das neu gestaltete Portal der Kölner Museen. "Aufmacher" ist eine Animation, die sämtliche Ausstellungen der Kölner Museen hintereinander anzeigt. So bietet das neue Portal strukturierte Grundinformationen an zentraler Stelle.
In der Rubrik "Museen und Institutionen" charakterisiert ein kurzer Text die einzelnen Häuser und animiert durch Bilder zu einem Besuch. Ein Klick auf den Institutsbutton bietet neben den Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen alle Grundinformationen sowie eine Anfahrtsskizze über Google-Maps. Ein weiterer prominent platzierter Button führt zur eigentlichen Homepage des Museums.
Unter dem Stichwort "Ausstellungen" finden Interessierte umfangreiche Informationen zu jeder Schau, dazu die aktuellen Führungen. Die Veranstaltungsseite ist nun deutlich interaktiver. Die Besucherinnen und Besucher können nach Instituten suchen und im Kalender stöbern.
Unter "Service & Kontakt" finden sich mehrere Newsletter, außerdem Informationen über den KölnTag, die Jahreskarte und das Museumsfest. Im Pressebereich sind die Ansprechpartner der Museen und Institute für die Medien aufgeführt. Journalisten können sich hier außerdem für den Presseservice anmelden, in dem Texte und Bilder zu aktuellen Themen zum Download bereitstehen.

Museumsneubauten im Kulturquartier am Neumarkt eröffnen am 22. Oktober 2010
Nach mehr als achtjähriger Bauzeit eröffnet am Freitag, den 22. Oktober, im Zentrum Kölns der Neubau im Kulturquartier für das neue Rautenstrauch-Joest-Museum ­ Kulturen der Welt und das Museum Schnütgen ­ Kunst des Mittelalters sowie für das JuniorMuseum und den Veranstaltungssaal der Volkshochschule. Mit dem Museumskomplex in unmittelbarer Nähe zum Neumarkt erhalten die hochkarätigen Sammlungen einen würdigen und zugleich modernen Ort. Noch in diesem Jahr können Besucher dort mit allen Sinnen neue und alte, fremde und vertraute Welten anhand authentischer Objekte aktiv erleben. Wirkungsvolle Rauminszenierungen und eine durchdachte Ausstellungsdidaktik lassen in Kürze die Kulturen der Welt im Dialog mit der Kunst des Mittelalters lebendig werden.
Auf einem Pressetermin am 18. Juni gab Kölns Kulturdezernent Professor Georg Quander offiziell den Termin für die Eröffnung des Neubaus im Kulturquartier bekannt: "Wir eröffnen das Haus am 22. Oktober. Am darauf folgenden Wochenende werden alle die Gelegenheit haben, die einmaligen Sammlungen bei freiem Eintritt in völlig neuem Licht zu erleben. Köln gewinnt damit einen neuen Besuchermagneten von europäischem Rang". Professor Klaus Schneider, Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums, Dr. Dagmar Täube, kommissarische Direktorin des Museum Schnütgen und Dr. Matthias Hamann, Direktor des Museumsdienstes Köln sowie Gabriele Hammelrath vom Amt für Weiterbildung der Stadt Köln boten zusammen mit Heiner Sendelbach vom Architekturbüro Schneider+Sendelbach Architekten BDA, Braunschweig und den Gestaltern Prof. Uwe Brückner und Dipl.-Ing. René Walkenhorst vom Atelier Brückner, Stuttgart, sowie Claudia Schumacher M.A. vom Sachverständigenbüro Dr. Ivo Rauch, Koblenz, anschließend in Kurzführungen erste Einblicke in die Architektur des Neubaus.
Umfangreiches Pressematerial unter www.museenkoeln.info

 

Donnerstag ist KölnTag bei den Museen der Stadt Köln
Ab 2. April 2009 können alle Kölnerinnen und Kölner am jeweils ersten Donnerstag im Monat kostenlos die ständigen Sammlungen der städtischen Museen besuchen.
Mit dem Personalausweis als Eintrittskarte erhalten alle Bürgerinnen und Bürger mit Wohnsitz in Köln kostenfreien Eintritt zu den städtischen Museen und dem NS-Dokumentationszentrum. Die Öffnungszeiten werden an diesem Tag bis 22 Uhr ausgeweitet.
Der Museumsdienst Köln bietet den Besuchern besondere öffentliche Führungen und Veranstaltungen an, die auch den Gästen, die bisher selten Gelegenheit zum Besuch der Museen hatten, spannende Einblicke in die Schätze der Häuser bieten. Neben den öffentlichen Angeboten besteht auch die Möglichkeit für Sozialverbände oder andere Einrichtungen, beim Museumsdienst niederschwellige Programme zu buchen, die den Erstbesuch zum Erlebnis werden lassen.

Neben der Einführung des monatlichen KölnTages für alle Kölnerinnen und Kölner gibt es darüber hinaus ab April für alle Schülerinnen und Schüler ­ nicht nur aus Köln ­ sowie alle unter 18-jährigen Kölnerinnen und Kölner, alle KölnPass-Inhaberinnen und alle Besucher am Tag ihres Geburtstags an jedem Tag freien Eintritt in die ständigen Sammlungen der Museen. Über dieses Angebot sollen Menschen erreicht werden, die bislang aus vielerlei Gründen auf den Besuch der Museen verzichtet haben.

Nähere Informationen zu allen Neuerungen demnächst im Internet unter www.museenkoeln.de

 

UNICEF leiht Museum Schnütgen Skulpturen aus Sammlung Rau
Bedeutende spätgotische und barocke Kunstwerke kommen nach Köln
Das Kinderhilfswerk UNICEF wird dem Museum Schnütgen 77 Skulpturen aus der Sammlung des Philanthropen und Kunstsammlers Dr. Gustav Rau als Leihgabe zur Verfügung stellen. Das Konvolut umfasst bedeutende spätgotische und barocke europäische Plastiken, die das Spektrum der Sammlung des Museums in vielen Bereichen ergänzen und erweitern. Rau hatte UNICEF als Erbin seiner gesamten Kollektion eingesetzt, um seine humanitären Ziele zu verwirklichen. Zugleich verfügte er, dass eine Kernsammlung mit insgesamt 153 Gemälden und Skulpturen bis 2026 erhalten bleiben und öffentlich gezeigt werden solle. Die Gemälde sind seit Mai 2009 im Arp Museum Rolandseck ausgestellt.
Gustav Rau, der am 3. Januar 2002 fast 80-jährig starb, hatte sich mit 40 Jahren entschlossen, seine unternehmerische Tätigkeit zugunsten eines Medizinstudiums aufzugeben. Er arbeitete viele Jahre als Kinderarzt in der heutigen Demokratischen Republik Kongo, wo er auch ein Krankenhaus gründete. Rau war ein sensibler Kunstkenner und hat eine bedeutende private Kunstsammlung aufgebaut, die Werke der Malerei und der Skulptur vom 15. bis zum 19. Jahrhundert umfasst. Schon früh entschied er, dass seine Sammlung nach seinem Tod Kindern in Not helfen soll und übergab noch zu Lebzeiten den größten Teil als Schenkung an UNICEF.
Das Museum Schnütgen schätzt sich glücklich, wichtige Stein-, Holz- und Elfenbeinskulpturen von europäischem Rang aus der Sammlung Rau in seine Obhut nehmen zu dürfen. Ausgewählte Objekte werden der Öffentlichkeit möglichst bald nach der Vertragsunterzeichnung zugänglich sein. Das Museum kann die Skulpturen in größerem Umfang ausstellen, wenn sie zusammen mit den eigenen Sammlungsbeständen in die neuen Depot- und Präsentationsräume im Kulturquartier an der Cäcilienstraße eingebracht sind.

 

 

NS-Dokumentationszentrum
Köln und seine jüdischen Architekten
28. Mai bis 5. September 2010
Köln war bis zum Beginn des Nationalsozialismus eine der Städte Deutschlands, die ein besonders reiches jüdisches Leben, vor allem im kulturellen und wirtschaftlichen Bereich, aufwiesen. Das Zentrum der Innenstadt, aber auch viele der Vororte waren von den Bauten geprägt, die jüdische Bauherren in Auftrag gegeben hatten und die auch von jüdischen Architekten entworfen wurden. Dieser Aspekt der Kölner Geschichte ist fast völlig in Vergessenheit geraten, Namen und Biografien der Kölner jüdischen Architekten ­ insgesamt lassen sich 50 Architekten, Statiker und Bauingenieure nachweisen ­ sind aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden und selbst historisch Interessierten unbekannt.
Erstmals widmet sich eine Ausstellung diesem Thema und präsentiert ­ eingebettet in die geschichtlichen Zusammenhänge ­ Viten und Werke der Kölner jüdischen Architekten, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts in Köln gelebt und hier wie auch auswärts gewirkt haben.
Die Struktur der Ausstellung orientiert sich an Lebensläufen. Sie stellt zunächst die Biografien derjenigen Architekten vor, die vor 1933 starben und widmet sich dann den Personen, deren Leben und Schaffen durch den Nationalsozialismus gebrochen wurde. Vielen Architekten gelang die Emigration aus Deutschland, andere wurden Opfer des Holocaust.
Die Tätigkeit der Kölner jüdischen Architekten schloss Arbeiten für die jüdische Gemeinde und jüdische Institutionen ein: Synagogen, Friedhofsgebäude und Mahnmale, Bauten für soziale Einrichtungen und Vereine. Vor allem aber umfasst sie Bauwerke im Bereich der profanen Architektur, von denen viele maßgeblich zum modernen Stadtbild Kölns beitrugen. Jüdische Architekten entwarfen und errichteten Büro- und Geschäftsgebäude, Warenhäuser und Siedlungen, Villen und Mehrfamilienhäuser, waren am Bau von Brücken, Verkehrs- und Fabrikanlagen beteiligt. Doch auch im Umfeld Kölns und weit darüber hinaus übernahmen sie Aufträge und realisierten Projekte.
Die Ausstellung befasst sich in besonderer Weise mit Leben und Werk von Georg Falck, Robert Stern, Manfred Faber und Helmut Goldschmidt als Architekten mit herausragender lokaler und nationaler Bedeutung. Sie macht deutlich, in welch verheerender Weise sich die antisemitische Politik der NS-Regimes auf die Kultur Kölns auswirkte, wie viel an innovativer und schöpferischer Kraft der Stadt durch Ausgrenzung und Vertreibung ihrer jüdischen Architekten verloren ging. Durch die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs schließlich wurde ein großer Teil ihrer Werke vernichtet. Dennoch, auch heute kann man in Köln wie auch in zahlreichen Orten der Region noch Gebäude entdecken, die auf der Arbeit von Kölns vergessenen Architekten beruhen.
Die Ausstellung basiert auf der Publikation des Architekturhistorikers und Publizisten Dr. Wolfram Hagspiel (Köln und seine jüdischen Architekten. 400 Seiten mit 380 Abbildungen, Bachem Verlag 2010. 49,95 ¤) und wird von dem Historiker Dr. Jürgen Müller vom NS-Dokumentationszentrum kuratiert.

 

 

 

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www.museenkoeln.de

 

Köln: Der Dom
UNESCO-Welterbestätte seit 1996

Die Größe der Kölner Kathedrale wird schon durch das gewaltige Turmpaar bezeichnet, das seit seiner Vollendung im Jahre 1880 Stadt und Umland in unvergleichlichem Maße beherrscht. Kurioserweise sind die beiden Kolosse von unterschiedlicher Höhe. Der Nordturm ist 157,38 Meter, der Südturm 157,31 Meter hoch. Nicht weniger gigantisch nehmen sich die Dimensionen des übrigen Baukörpers aus. Die Gesamtlänge des Domes beträgt 144,58 Meter, das Querhaus ist 86,25 Meter breit, die Querhausfassaden 69,95 Meter, das Mittelschiff 43,35 Meter hoch.
Der Kölner Dom, erbaut von 1248 bis 1880, gilt als Meisterwerk gotischer Architektur. In der gesamten Bauzeit wurden die originalen Baupläne nicht verändert.
Den Ausschlag für den Neubau des Domes hat nicht allein das Bedürfnis gegeben, den westlichen Nachbarn nachzueifern. Bereits um 1200 hatte die Gotik im Kernland der französischen Monarchie, der "Ile de France", das entscheidende Wort gesprochen; mit den gewaltigen Unternehmungen von Chartres und Reims war das Startzeichen zu einem regelrechten Wettbewerb erfolgt.
Die Dom-Kathedrale war noch bei ihrer Vollendung im 19. Jahrhundert das größte Gebäude der Welt. Die Kölner Dombauer haben die Kathedrale als Bautyp vollendet. Der Entwurf der Westfassade sprengte alle Konventionen: Als größte Kirchenfassade der Welt sollte sie über eine Fläche von 7000 Quadratmetern verfügen, flankiert von zwei mächtigen Türmen zu je 156 Metern Höhe.
Als eine herausragende Leistung des Mittelalters gilt der Reliquienschrein für die Gebeine der Heiligen Drei Könige, der größte Reliquienschrein des Abendlandes. Das ottonische Gerokreuz auf dem Kreuzaltar im Dom ist das erste Großkreuz des westlichen Abendlandes. Alle Triumphkreuze mittelalterlicher Kirchen gehen darauf zurück. Der Dom verfügt über zwei große Flügelaltäre: Der Klarenaltar aus dem 14. Jahrhundert mit 36 Bildern und 25 Skulpturen sowie der vom Kölner Meister Stephan Lochner geschaffene Altar der Stadtpatrone.
Die Architektur des Domes entspricht größtenteils den Plänen des Mittelalters. Einige Bauabschnitte entstanden im neogotischen Stil. Wegen des Umfangs und der Qualität der Arbeiten wurde der Dom zu einem Kristallisationspunkt dieser Architektur. Er wurde 1996 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.

Weitere Informationen: KölnTourismus, Public Relations, Unter Fettenhennen 19, D-50667 Köln,
Tel.: 0221 - 2212 3381, Fax: 0221 - 2212 3320, brigitte.obel@stadt-koeln.de, www.koeln.de

 

 

Cologne Cathedral
UNESCO World Heritage Site since 1996

Cologne Cathedral (on which work began in 1248) is one of the world's great churches, exemplifying the High Gothic cathedral style in the purest and most perfect way. The size of Cologne cathedral is presaged by the mighty pair of spires which have dominated the city and its surroundings like no other architectural work ever since they were completed in 1880. When work was finally completed in the 19th century, the cathedral was the biggest building in the world. The design of the west façade defied all convention: the biggest church façade in the world, it had a surface area of 7,000 square metres and was flanked by two mighty spires each 156 metres high.
The cathedral contains a wealth of important art works: the colourful stained glass windows that flood the cathedral with their mysterious light, the Gero cross (around 970 A.D.), the oldest large sculpture in the Western world, the shrine housing the relics of the Three Kings (1180-1225), an exceptional example of the regional goldsmiths' art and the altar of the city patrons (around 1450) by Stephan Lochner, the masterpiece of the Cologne school of artists.

UNESCO special

Price per person sharing a double room: from Euro 65.45
Available: throughout the year
· One night with breakfast
· Cologne Tourist Card
· Information pack
· Souvenir
Optional extra: from Euro 29.00 per person: romantic dinner with music aboard a Rhine cruise ship
To book, call:

Events

Once a month from September to June, performances by well-known guest choirs or the cathedral's own choirs are staged in front of the Sarcophagus of the Epiphany, in the intimate setting between the choir stalls.

 

 

4. KölnTag am 2. Juli
Am 2. Juli findet der 4. KölnTag in den Museen statt mit freiem Eintritt in die Sammlungen für alle Kölnerinnen und Kölner bis 22 Uhr. Nach dem Erfolg der ersten KölnTage, wo jeweils ca. 5000 Menschen das Angebot der Stadt Köln genutzt haben und teilweise fünfmal so viele Besucher wie an normalen Tagen gezählt wurden, warten nun wiederum die Museen auf interessierte Besucher, die teilweise zum ersten Mal ins Museum kommen. Interessante Sonderveranstaltungen stehen auch diesmal wieder auf dem Programm. Alle Informationen auf der Startseite unter www.museenkoeln.de.

 

"Ab in die Museen". In den Ferien 20 bunte Workshops für Kinder von fünf bis zwölf
"Dort wo das Meer am tiefsten ist", kann man dem "Quacksalber" begegnen, Künstlerschmuck nachbasteln, "Fächer für die Sommerfrische" bauen, Kölnische Sagen und Legenden erleben, sich wundern, was ein Pandabär wohl im Museum macht und die sinnvolle Frage stellen: "Was hat 'ne Mieze mit Design zu tun?". So lauten einige der Titel von 20 bunten Workshops, die der Museumsdienst in der Ferienzeit für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren zusammengestellt hat. Das Programm beginnt am 2. Juli und endet am 15. August. Manche Kurse dauern nur einige Stunden, andere drei Tage. Alle Veranstaltungen verbinden jedoch den Museumsbesuch mit einem praktischen Kurs. Vom Malen über Schmuckdesign bis zum Kerzenziehen. So bleiben die Museen und ihre Kunstschätze in langer Erinnerung, und alle, die zu Hause geblieben sind, können dennoch in fremde Welten reisen. Daran hat auch NetCologne Gefallen gefunden. Das Telekommunikationsunternehmen unterstützt das Ferienprogramm getreu seinem Slogan "Wir können hier". Viele Kölner Schülerinnen und Schüler verbringen die Ferien ganz oder teilweise zu Hause. Der Museumsdienst Köln hält für sie eine klare Aufforderung bereit: Stürmt die Museen!". Das gilt auch für Jugendliche: noch gibt es einige Restplätze in der "Summerschool", bei der Schulabgänger in die Berufswelt der Museen hineinschnuppern können. Die Arbeit als Restaurator kommt in den mehrtägigen Veranstaltungen ebenso vor wie Werbung, Journalismus oder Ausstellungsdesign. Der Museumsdienst veranstaltet die Summerschool mit Hilfe der RheinEnergie Stiftung Kultur dieses Jahr schon zum dritten Mal. Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es unter: www.museenkoeln.de/museumsdienst. Die Broschüren zu den Programm

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

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