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Baukunst Galerie
17.04. - 14.06. Phil Sims
in focus - Galerie am Dom
06.04. - 21.06. Antonín Tesar
23.08. - 18.10. William Ropp
Galerie Priska Pasquer
03.04. - 03.05. (in Paris) Rinko Kawauchi presenté par Antoine de Vilmorin
Thomas Rehbein Galerie
16.04. - 07.06. Stephan Melzl
13.06. - 26.07. Benjamin Houlihan
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institutions / --> gallerieskjubh kunstverein
07.04. - 11.05. Roland SchappertKölnischer Kunstverein
Juni - August Michael Krebber
17.04. - 08.06. Mark LeckeyMuseum Ludwig Köln
15.03. - 15.06. Die Kölner Progressiven
15.03. - 15.06. Paula Modersohn-Becker
08.11. - 08.02. Am Ende der WeltSK Stiftung Kultur
07.02. - 04.05. August Sander
16.05. - 31.08. Man Ray und L. Fritz Gruber
16.05. - 31.08. Sigmar PolkeWallraf-Richartz-Museum
08.02. - 12.05. Piranesi
29.02. - 22.06. Impressionismus - Wie das Licht auf die Leinwand kam
11.07. - 05.10. Rembrandt, ein Jugendtraum
31.10. - 08.02.Künstlerpaare - Liebe, Kunst und Leidenschaft
Links und Adressen:
European Kunsthalle
Adresse, LinkLiebe deine Stadt
Schriftzug an der AutobahnMuseum für Angewandte Kunst
Museum für Ostasiatische Kunst
ein Museum der Stadt KölnKolumba
Kunstmuseum des Erzbistums Köln
"ab 15. September im Neubau"
Kolumbastraße 4, 50667 Köln
täglich außer dienstags 12-17 UhrRautenstrauch-Joest-Museum
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Köln: Der Dom
UNESCO-Welterbestätte seit 1996Die Größe der Kölner Kathedrale wird schon durch das gewaltige Turmpaar bezeichnet, das seit seiner Vollendung im Jahre 1880 Stadt und Umland in unvergleichlichem Maße beherrscht. Kurioserweise sind die beiden Kolosse von unterschiedlicher Höhe. Der Nordturm ist 157,38 Meter, der Südturm 157,31 Meter hoch. Nicht weniger gigantisch nehmen sich die Dimensionen des übrigen Baukörpers aus. Die Gesamtlänge des Domes beträgt 144,58 Meter, das Querhaus ist 86,25 Meter breit, die Querhausfassaden 69,95 Meter, das Mittelschiff 43,35 Meter hoch.
Der Kölner Dom, erbaut von 1248 bis 1880, gilt als Meisterwerk gotischer Architektur. In der gesamten Bauzeit wurden die originalen Baupläne nicht verändert.
Den Ausschlag für den Neubau des Domes hat nicht allein das Bedürfnis gegeben, den westlichen Nachbarn nachzueifern. Bereits um 1200 hatte die Gotik im Kernland der französischen Monarchie, der "Ile de France", das entscheidende Wort gesprochen; mit den gewaltigen Unternehmungen von Chartres und Reims war das Startzeichen zu einem regelrechten Wettbewerb erfolgt.
Die Dom-Kathedrale war noch bei ihrer Vollendung im 19. Jahrhundert das größte Gebäude der Welt. Die Kölner Dombauer haben die Kathedrale als Bautyp vollendet. Der Entwurf der Westfassade sprengte alle Konventionen: Als größte Kirchenfassade der Welt sollte sie über eine Fläche von 7000 Quadratmetern verfügen, flankiert von zwei mächtigen Türmen zu je 156 Metern Höhe.
Als eine herausragende Leistung des Mittelalters gilt der Reliquienschrein für die Gebeine der Heiligen Drei Könige, der größte Reliquienschrein des Abendlandes. Das ottonische Gerokreuz auf dem Kreuzaltar im Dom ist das erste Großkreuz des westlichen Abendlandes. Alle Triumphkreuze mittelalterlicher Kirchen gehen darauf zurück. Der Dom verfügt über zwei große Flügelaltäre: Der Klarenaltar aus dem 14. Jahrhundert mit 36 Bildern und 25 Skulpturen sowie der vom Kölner Meister Stephan Lochner geschaffene Altar der Stadtpatrone.
Die Architektur des Domes entspricht größtenteils den Plänen des Mittelalters. Einige Bauabschnitte entstanden im neogotischen Stil. Wegen des Umfangs und der Qualität der Arbeiten wurde der Dom zu einem Kristallisationspunkt dieser Architektur. Er wurde 1996 in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen.Weitere Informationen: KölnTourismus, Public Relations, Unter Fettenhennen 19, D-50667 Köln,
Tel.: 0221 - 2212 3381, Fax: 0221 - 2212 3320, brigitte.obel@stadt-koeln.de, www.koeln.de
Cologne Cathedral
UNESCO World Heritage Site since 1996Cologne Cathedral (on which work began in 1248) is one of the world's great churches, exemplifying the High Gothic cathedral style in the purest and most perfect way. The size of Cologne cathedral is presaged by the mighty pair of spires which have dominated the city and its surroundings like no other architectural work ever since they were completed in 1880. When work was finally completed in the 19th century, the cathedral was the biggest building in the world. The design of the west façade defied all convention: the biggest church façade in the world, it had a surface area of 7,000 square metres and was flanked by two mighty spires each 156 metres high.
The cathedral contains a wealth of important art works: the colourful stained glass windows that flood the cathedral with their mysterious light, the Gero cross (around 970 A.D.), the oldest large sculpture in the Western world, the shrine housing the relics of the Three Kings (1180-1225), an exceptional example of the regional goldsmiths' art and the altar of the city patrons (around 1450) by Stephan Lochner, the masterpiece of the Cologne school of artists.UNESCO special
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Optional extra: from Euro 29.00 per person: romantic dinner with music aboard a Rhine cruise ship
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Once a month from September to June, performances by well-known guest choirs or the cathedral's own choirs are staged in front of the Sarcophagus of the Epiphany, in the intimate setting between the choir stalls.